Kreis-CSU besichtigt Kornberg

Das  Mountainbike- und Naherholungszentrum am Großen Kornberg nimmt  konkrete Formen an. So schreiten der Innenausbau des zukünftigen Kornberghauses und der Bau der Wasser- und Abwasserleitungen voran. Dies nahmen die CSU- und JU-Kreistagsfraktion  sowie die Kreisvorstandschaft zum Anlass sich über den Stand dieses „Naherholungsgebiet mit Fernwirkung“, so Landrat Dr. Oliver Bär, vor Ort zu erkundigen. Im vorwiegend aus dem Naturmaterial Holz errichteten Gebäude entstehen beispielsweise Räumlichkeiten für Gastronomie, Bike-Verleih, Shop sowie eine Toilettenanlage, die für den Sommer- sowie für den Winterbetrieb gleichermaßen genutzt werden. Von der großzügigen Terrasse aus  können Besucher die Sportler beobachten und die Natur genießen. Durch die geplante Glasfront des Gastronomieraumes erhalten die Gäste auch im Winter einen großzügigen Ausblick auf die Skipiste des Kornbergs. Das Kornberghaus soll nach Möglichkeit noch vor Weihnachten fertiggestellt sein, so Stefan Krippendorf, Geschäftsführer des Kornberg-Zweckverbandes, der über den aktuellen Stand des Gesamtprojektes aus erster Hand berichten konnte. Für das eigentliche Mountainbike-Zentrum, zu dem ein pädagogischer Bewegungspark – eine Art Spielplatz für Kinder -, ein sogenannter „Zauberteppich“ als Kinderlift im Winter und als Förderband im Sommer für die Mountainbiker gehören, sollen die abschließenden Planungen und die Auftragsvergaben im Herbst erfolgen. Die bauliche Umsetzung ist dann im ersten Halbjahr 2021 geplant.

Die Kommunalpolitiker zeigten sich erfreut über den geringen Eingriff in den Waldbestand. „Wir nutzen hauptsächlich die vorhandenen Flächen der beiden Skipisten und des Übungshangs“, erläuterte der Hofer Landrat Bär. Der Großteil der durch den Wald führenden Trails soll gerade dem Gelände einschließlich dem Baumbestand angepasst werden. Bei der Neugestaltung des Kornbergs setzten die Landkreise Hof und Wunsiedel sowie die angrenzenden Städte Selb, Schönwald, Marktleuthen, Kirchenlamitz, Rehau und Schwarzenbach a. d. Saale, die die Kosten des Projektes tragen, gemeinsam ein deutliches Zeichen für die Region.

Stellvertretender Vorsitzender Hans-Peter Baumann bedankte sich bei Landrat Dr. Bär und Geschäftsführer Krippendorf für die ausführlichen Informationen und freute sich über das große Interesse an diesem wichtigen Projekt. So konnte er im Weiteren den Landtagsabgeordneten Alexander König sowie die Kreisvorsitzenden von CSU, Frauen Union und Junger Union, Paul Bernhard Wagner, Gitti Baumann und Alex Zink begrüßen. Mit Hans-Peter Baumann ließen es sich sechs der Teilnehmer, darunter die Vorsitzende des FC Martinlamitz und Stadträtin Kristina Teschner nicht nehmen mit dem Fahrrad von Martinlamitz über Dörflas auf den Kornberg zu fahren. Anschließend klang auf der Terrasse des FC M ein interessanter Abend gemütlich aus.

Starkbierfest verlegt

Wir feiern gerne mit unseren Gästen unser traditionelles Starkbierfest in einer entspannten und freudigen Atmosphäre. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Corona-Virus können wir diese jedoch nicht garantieren, da eine gewisse Unsicherheit gegeben ist. Wir, die Verantwortlichen der CSU in Schwarzenbach a. d. Saale haben uns daher entschieden, das für den 7. März geplante Starkbierfest zu verschieben. Wir bitten um Ihr Verständnis.

CSU vor Ort, Termine

Wir freuen uns, Ihnen unsere Kandidatinnen und Kandidaten sowie unser Programm für Schwarzenbach a. d. Saale vorstellen zu dürfen:

23.01.    20:00 Uhr                    Seulbitz, Schützenhaus Alpenrose

26.01.    14:00 Uhr                     Kornbergwanderung, Treffpunkt Wanderparkplatz oberhalb von Martinlamitz

02.02.    19:30 Uhr                    Fletschenreuth, Ausflugsgaststätte Stelzer

11.02.    19:30 Uhr                     Martinlamitz, Grüne Au

13.02.    19:30 Uhr                     Förbau, Sportheim des TuS Förbau

17.02.    19:30 Uhr                     Langenbach, Feuerwehrhaus

26.02.    19:00 Uhr                    Förmitz, Heringsessen, mit Landrat Dr. Bär

27.02.    19:30 Uhr                     Schwarzenbach, Turnerheim

07.03.    ab 18:00 Uhr                 Martinlamitz, Starkbierfest

12.03. 19:30 Uhr Feuerwehrhaus Stobersreuth

CSU vor Ort in Martinlamitz

Dorferneuerung, Kornberg und der SuedOstLink standen im Mittelpunkt

Markus Waldhütter und Kristina Teschner begrüßten die Martinlamitzer sowie Bürgermeister Hans-Peter Baumann und die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU für die anstehende Kommunalwahl am 15. März in der „Grünen Au“ in Martinlamitz zu einem interessanten Abend, an dem gerade die für den Ortsteil wichtige Punkte fundiert angesprochen und erläutert wurden. Zunächst stellte Bürgermeister Hans-Peter Baumann das in den letzten Jahren bereits Erreichte dar. Hierbei verwies er darauf, es liege ihm daran, dass sich die Schwarzenbacher in der Stadt mit seinen Ortsteilen wohl und aufgehoben fühlen. Sodann erläuterte er, wie er sich die nächsten Jahre in unserer schönen Stadt vorstellt. Im Besonderen ging Baumann auf örtliche Gegebenheiten ein. So konnte er darauf verweisen, dass die Martinlamitzer in den letzten Jahren bereits konkrete Vorstellungen für die Entwicklung des Dorfkerns entwickelt haben, die es nun gilt umzusetzen. So habe die Stadt bereits einige notwendige Grundstücke erworben, bei weiteren sei man in der Verhandlung. Entsprechend werde die Planung verfeinert, wobei der Vorstandschaft der Dorferneuerung um den örtlichen Sprecher Markus Waldhütter eine wichtige Bedeutung zukomme. Eine konkrete Maßnahme werde mit der Planung und der dann folgender Umsetzung im Hinblick auf die Barrierefreiheit des Bürgersaals mit Errichtung eines Aufzuges und dem Einbau einer barrierefreien Toilette im Erdgeschoss angesprochen. Baumann konnte einen verbesserten Planentwurf präsentieren, der noch mit den Hauptnutzern, so z. B. der Feuerwehr Martinlamitz abgesprochen werde.

Hinsichtlich der geplanten Gleichstromtrasse, dem sogenannten SuedOstLink, konnte Baumann von der gerade an diesem Tag durchgeführten Antragskonferenz in Selb im Rahmen des nun begonnenen Planfeststellungsverfahrens berichten. So habe er sich nicht nur im Hinblick auf die Betroffenheit des bereits beantragten Wasserschutzgebietes im Schwarzbachgrund, sondern gerade für die Anliegen der betroffenen Grundeigentümer zu Wort gemeldet. So forderte Baumann die Bundesnetzagentur auf, Tennet zu verpflichten, vor Baubeginn eine Beweissicherung hinsichtlich der Ergiebigkeit der Quellen und Hausbrunnen vorzunehmen, da eine Vielzahl von Anwesen auf die Nutzung dieses Wassers angewiesen seien. Ebenso forderte er Tennet auf, sich bei der Feinplanung an Grundstücksgrenzen und vorhandenen Wegen zu orientieren. Da das Zelchholz  parallel zur vorhandenen 110 KV-Leitung betroffen sein werde, verlangte Baumann den Schutzstreifen der bestehenden Leitung mit zu nutzen, damit der Einschlag möglichst gering ausfalle. Hierbei seien alle Schutzmaßnahmen bei der Auswahl der Trasse und beim Bau für den Wald zu ergreifen.  

Positiv wurde die gezeigte Planung vom Mountainbike-Park am Kornberg aufgenommen. So konnte Baumann die Streckenführung der Trails mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden präsentieren, wie auch mitteilen, dass der Bauauftrag für Wasser und Abwasser bereits vergeben sei. Der Bauantrag für die neue Hütte sei genehmigt. Kristina Teschner ergänzte hierzu, der FC Martinlamitz habe hierauf bereits reagiert und u. a. eine Mountainbike-Gruppe gegründet. Nach der Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten schloss sich eine lebhafte und interessante Diskussion an, in deren Rahmen Baumann auch die weiteren rechtlichen Möglichkeiten im Rahmen des Verfahrens der Gleichstromtrasse erläuterte.    

Abschließend bedankte sich Baumann für das rege Interesse und bat die Zuhörer vom Wahlrecht zur Kommunalwahl am 15. März Gebrauch zu machen.

Bei den Siedlern

Bürgermeister Hans-Peter Baumann und die CSU-Stadtratskandidatinnen und -kandidaten kamen der Einladung der Siedler gerne nach und stellten sich sowie ihre Ziele und Vorstellungen für ein zukunftsfähiges Schwarzenbach vor. Hierzu begrüßte zunächst 1. Vorsitzender der Siedler, Reinhard Walther die Christsozialen und freute sich über die rege Teilnahme der Kandidatinnen und Kandidaten.

Bürgermeister Hans-Peter Baumann erläuterte zunächst, dass es ihm in den letzten sechs Jahren darum ging, dass sich die Schwarzenbacher in ihrer Stadt mit den Ortsteilen wohl fühlen.  Hierzu trage die Erschließung des Neubaugebietes „Kornbergblick“ genauso bei, wie die Ansiedlung des Drogeriemarktes in der Kirchenlamitzer Straße, die Sicherstellung der Wasserversorgung mit dem Anschluss an das Hofer Netz, die Erweiterung der Kinderbetreuungsmöglichkeiten, der Straßenausbau innerorts, in den Ortsteilen oder der Gemeindeverbindungsstraßen. Wichtig für alle Schwarzenbacher, ob groß oder klein, sei die Breitbanderschließung, wie auch die Generalsanierung des Hallenbades mit nunmehr nochmals rund 3 Millionen Euro, wodurch für die nächsten Jahrzehnte der Betrieb des Hallenbades aus technischer Sicht gesichert sein wird. „Hallenbäder stehen meist im Zusammenhang mit Schließungen oder unzureichender Schwimmausbildung in der Presse, wir besetzen dieses Thema positiv“, so Baumann und konnte hierbei darauf verweisen, dass in Schwarzenbach als erstes Bad im Landkreis die Barrierefreiheit vom Eingang bis ins Wasser realisiert werden konnte. Er zeigte sodann auf, wie sich die CSU die weiteren Aufgaben und die Entwicklung in den nächsten Jahren vorstellt. Den Siedlern konnte Baumann zur Freude der Anwesenden mitteilen, dass es nunmehr gelungen sei, die Bauruine in der Nachbarschaft des Siedler-Haislas zu erwerben. Sicherungsmaßnahmen seien bereits erfolgt. Der Abriss werde nun angegangen.

Nachdem sich die Kandidatinnen und Kandidaten vorgestellt hatten, schloss sich die Fragerunde an, die Reinhard Walter mit der Frage nach den Ansiedlungen in den letzten Jahren begann. Baumann konnte hierbei auf verschiedene Erfolge verweisen. So habe er einen jungen Unternehmer nach Schwarzenbach gebracht, der das ehemalige Transatlantik-Gelände revitalisiert. Die Stadt unterstütze die Sanierung der ehemaligen Porzellanfabrik Winterling, in der sich bereits verschiedene Firmen angesiedelt hätten und in den nächsten Monaten z. B. eine schweizer Firma in sanierten Flächen einziehen werde. Auch war es wichtig, ansässige Firmen an das schnelle Internet anzubinden.   Aktuell laufen verschiedene Gespräche zu weiteren Ansiedlungen. Reinhard Walter brachte im Weiteren zum Ausdruck, die Stadt könne für die Sanierung des ehemaligen Kinos durchaus in die Verschuldung gehen. Dem Widersprach Baumann nicht, brachte jedoch deutlich zum Ausdruck, sich diese Bereitschaft bereits bei der Frage hinsichtlich des Baues eines Kinderbeckens im Rahmen der Sanierung des Hallenbades gewünscht zu haben. Dies wäre eine vernünftige Entscheidung gerade für die Schwarzenbacher Familien mit ihren Kindern gewesen. Dem folgte leider die Mehrheit des Stadtrates nicht. Weitere Fragen zur Mietsituation in Schwarzenbach oder zur Ersterschließung der Straße unterhalb des Siedlergeländes wurden ebenso beantwortet.

Baumann bedankte sich abschließend auch im Namen seines Teams bei den Siedlern für die Einladung und das gezeigte Interesse. An den Tischen klang ein interessanter Abend mit noch so manchem kommunalen Gespräch aus.

Volles Haus in Fletschenreuth

Die Ausflugsgaststätte „Stelzer“ in Fletschenreuth war am Lichtmesstag das Ziel der Kandidatinnen und Kandidaten der CSU im Rahmen der Tour durch die Ortsteile im Vorfeld der Kommunalwahl am 15. März 2020. Der örtliche Kandidat Christian Barthold begrüßte die Gäste aus Fletschenreuth und den benachbarten Dörfern in der voll besetzten Gaststätte. Bürgermeister Hans-Peter Baumann stellte sodann seine Vorstellungen für Schwarzenbach mit seinen Ortsteilen für die nächste Wahlperiode vor. Er ging hierbei zunächst auf das in den vergangenen Jahren Geschaffene ein, wie z. B. die Ansiedlung des Drogeriemarktes, dem vollumfänglichen Ausbau zweier Straßen in der Stadt oder die großflächige Sanierung von Gemeindeverbindungsstraßen, wie zuletzt die Münchberger Straße hin zur B 289 oder der Birke. Von hoher Bedeutung sei, so Baumann die Fertigstellung des Neubaugebietes „Kornbergblick“, da hierdurch nicht nur Schwarzenbacher die Möglichkeit haben ihren Haustraum im Ort zu verwirklichen, sondern auch Häuslebauer von außerhalb hierher ziehen. Von der Breitbandinitiative konnten gerade auch die Ortsteile profitieren, auf denen nun ebenfalls meist bis zu 56 Mbit/S zur Verfügung stehen. Die bisher nicht versorgten Bereiche werden noch in diesem Jahr mit Glasfaser bis ins Haus versorgt werde. Diesen Standard will Baumann zukünftig in allen Bereichen, auch denen mit Grundversorgung realisieren, wo sich die Möglichkeit bietet, wie er es bereits im Rahmen der Straßensanierungsarbeiten oder der Gasversorgung von Hallerstein umgesetzt habe. Der Großbrand in Gottfriedsreuth kurz vor Weihnachten habe gezeigt, wie wichtig gut ausgerüstete Feuerwehren mit motivierten Feuerwehrkameraden sei. Deshalb werde er sich weiterhin für eine gute Ausstattung aller schwarzenbacher Feuerwehren einsetzen. Auch habe der Brand gezeigt, dass ein verstärkter Augenmerk auf die Feuerlöschteiche zu legen sei. Ebenso werde er sich für den Bau eines Geh- und Radweges entlang der Kreisstraße zwischen Stobersreuth und Fletschenreuth einsetzen. In der anschließenden Vorstellungsrunde der Kandidatinnen und Kandidaten konnten diese sich und ihre Motivation für die Kandidatur zum Stadtrat vorstellen. Hierbei zeigte sich die große Bandbreite der Bewerber für die zu vergebenden Stadtratsmandate. Hans-Peter Baumann bedankte sich bei der Gastwirtin Irmi für die hervorragende Bewirtung, die ihre Gaststätte an ihrem letzten Urlaubstag extra geöffnet hatte.  

Winterwanderung zum Kornberg

Zur traditionellen Winterwanderung auf den Kornberg, dem Schwarzenbacher Hausberg hat die CSU eingeladen und Hans-Peter Baumann konnte  rund 30 Mitwanderer begrüßen. Ziel war in diesem Jahr wiederum die Schönburgwarte in 827 m Höhe. Der Winter zeigte den Kornberg leicht mit Schnee benetzt. Vom Wanderparkplatz oberhalb von Martinlamitz aus führte der Weg zum Kornberggipfel. Dort angelangt, warteten noch 114 Steinstufen des 26 m hohen Turmes, die zu erklimmen waren. Lohn war der Anblick von Schneeberg und Waldstein, die aus dem Wolkenmeer herausragten.  Interessiert zeigten sich die Wanderer vom Stand der Entwicklung des Mountainbike-Parks auf dem Kornberg, der allseits freudig erwartet wird. Baumann konnte insoweit berichten, dass die Aufträge für die Verlegung von Wasser und Abwasser bereits vergeben wurden und im Frühjahr mit dem Baubeginn begonnen wird. Die Verlegung wird von Spielberg aus erfolgen. Der Bau der Hütte und der Trails werden sich anschließen, so dass nach aktuellem Stand mit einer Eröffnung im Jahr 2021 gerechnet werden kann. Ein schöner Sonntagnachmittag wurde mit einer Einkehr ins Hasenheim abgerundet.