Christbaumsammlung der JU

Am vergangenen Samstag sammelte die JU Schwarzenbach auch heuer, wie jeden ersten Samstag nach „heilig drei König“, wieder die ausgedienten Christbäume der Schwarzenbacher Bevölkerung ein und übernahm so die kostenlose Entsorgung. „Die Besonderheit unserer traditionsreichen Christbaumsammlung war auch in diesem Jahr wieder, dass wir die Bäume nicht an Sammelplätzen, sondern direkt vor den Haustüren der Schwarzenbacher abholen – ein Service, der andernorts kaum angeboten wird.“, so Christian Mehnert, der Vorsitzende der JU Schwarzenbach.
Mit den insgesamt zwölf Helfern ging es zügig voran und da die Fleißigen diesmal weder mit Windböen, noch mit Regenschauern oder Schneestürmen zu kämpfen hatten, war die Arbeit am frühen Samstagnachmittag geschafft.
Das Team der JU Schwarzenbach kann somit auch in diesem Jahr wieder stolz auf eine gelungene Christbaumsammlung zurückblicken. So erklärt Mehnert weiter: „Diese Aktion ist jedes Jahr aufs Neue eine tolle Sache, die uns allen viel Spaß macht – besonders, wenn es so gut läuft. Erneut wurde uns in diesem Jahr ein hohes Maß an Anerkennung in Form von Süßigkeiten und Getränken, mit denen die Bäume ‚geschmückt‘ waren, sowie kleinen Geldspenden entgegengebracht. Dafür möchten wir uns bei allen Gönnern ganz herzlich bedanken. Es ist sehr schön und motivierend, zu merken, dass unsere Aktion nicht einfach als Selbstverständlichkeit wahrgenommen wird, da sie auf freiwilligem ehrenamtlichen Engagement beruht.“ Laut Mehnert könne die JU diesen kostenfreien Service nur deshalb anbieten, weil sie von verschiedenen Firmen und Privatpersonen ideell wie finanziell unterstützt wird. Ein besonderer Dank gilt der Familie Lang aus Förmitz und der Spedition Rübig für die Bereitstellung der LKW sowie der Familie Weigl, die dem Team in Langenbach auch dieses Jahr wieder die mittlerweile traditionelle und tolle Brotzeit ausgab.
In diesem Rahmen dankte die Junge Union auch Gerd Dietel, der die Christbaumsammlung über lange Jahre hinweg als LKW-Fahrer unterstützte, wenngleich er die JU-Altersgrenze von 35 Jahren zwischenzeitlich „knapp“ überschritten hat. „Auch wenn Du das LKW-Fahren künftig anderen überlassen wirst, bist Du uns natürlich auch in den kommenden Jahren jederzeit ganz herzlich als ‚Sammler‘ und ‚Schlichter‘ willkommen.“, so Mehnert abschließend.